Die Welt an sich ist eine Interpretation.

Sie ist eine Hochrechnung des Einzelnen. Gespeist aus Erfahrungen, Vermutungen, Vorlieben und Befürchtungen ergibt sich (s)ein Bild. 

In kulturellen und sozialen Gemeinschaften kommen neben den Perspektiven des Einzelnen, gemeinschaftliche Perspektiven oder Verabredungen zur Anwendung. Sie werden „geglaubt“, als feste Bestandteile der Welt gesehen. Das gleiche gilt für Unternehmen, in denen Verhaltensnormen oder sprachliche Vereinbarungen gelten. 

Wir konstruieren permanent durch Annahmen, Vorurteile und Aufnahme von Informationen (sie wirken realitätserzeugend).

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